Was steckt hinter der BUS-Technik?

Alles, was Sie für die intelligente Technik in Ihrem Haus benötigen, sind ein paar elektronische Bauteile. Diese werden hinter Steckdosen und Schaltern oder im Verteilerkasten installiert und miteinander vernetzt. Das nennt man dann Installations-BUS oder BUS-System, während die einzelnen Bauteile als BUS-Module oder einfach nur als Module bezeichnet werden.

Für die meisten BUS-Systeme wird für die Datenübertragung ein zusätzliches Kabel benötigt.  Bei LCN jedoch nicht - hier wird das schon vorhandene Netzspannungskabel auch für die Kommunikation zwischen den BUS-Modulen verwendet. Die Daten werden über eine zusätzliche Ader innerhalb des Kabels übertragen.

Die Vorteile? Liegen auf der Hand: Es entstehen geringere Installationskosten und Sie gewinnen eine hohe Flexibilität. Denn überall dort, wo ein entsprechendes Netzspannungskabel vorhanden ist, lässt sich auch die LCN-Gebäudeleittechnik einsetzen. So können Sie Ihr System jederzeit erweitern und verändern, ganz ohne Schmutz und kostenintensive Kabelarbeiten.

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